„Szczytem szczęścia dla kota jest uwaga, miłość i pieszczoty ze strony człowieka, a dla ludzi nic nie może być pochlebniejszego niż przywiązanie istoty tak dalece niezależnej”
Eugen Skasa-Weis

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Über die Rasse

Die Sibirische Katze ist eine halblanghaarige Rassekatze von kräftiger Statur, die seit 1987 planmäßig gezüchtet wird und in kurzer Zeit weltweite Verbreitung gefunden hat. Sie ist ursprünglich eine halblanghaarige russische Hauskatze, die nicht züchterisch beeinflusst wurde. Sie wird daher den „natürlichen Rassen“ und unter diesen den Waldkatzen zugerechnet. Ihr Typus ist im gesamten Territorium Russland sowie weiterer angrenzender Gebiete der früheren Sovjetunion verbreitet.

Die Sibirische Katze ist eine kräftig gebaute mittelgroße bis große Katze, jedoch kleiner als die amerikanische Maine Coon und weniger hochbeinig als die Norwegische Waldkatze. Sie verfügt über ein doppellagiges Fell aus wasserabweisendem, griffigem Deckhaar und dichtem, feinen Unterfell, welches um Hals und Vorderbrust einen üppigen Kragen bildet. Die Hinterbeine tragen Knickerbocker. Das Sommerfell ist deutlich kürzer und ohne Unterwolle. Der mittellange, buschige Schwanz behält auch im Sommer seine Fülle. Die Ohren sind mittelgroß breit am Ansatz, weit gesetzt und sollen gut abgerundet sein. Luchspinsel (Haarspitzen an den Ohrenenden) sind meist gern gesehen, aber nicht in jedem Standard gefordert. Aus den Ohrmuscheln ragen feine, lange Haarbüschel. Ein weiteres typisches Merkmal sind die sogenannten „Schneeschuhe“, Fellbüschel zwischen den Zehen. Der Kopf der Sibirischen Katze wirkt insgesamt rundlich. Die Augen sind groß, leicht schräg gestellt und an der Unterseite gerundet. Die ein wenig gerundete Stirn geht mit leichtem Schwung in den Nasenrücken über. Sibirische Katzen sind erst mit etwa drei Jahren körperlich voll ausgereift.

Die äußeren Merkmale sind im Rassestandard der Sibirischen Katze definiert. Je nach der Vereinszugehörigkeit des Züchters gilt für ihn der Standard der internationalen Züchtervereinigung, der sein Verein angeschlossen ist. Die Standards der einzelnen Dachorganisationen können sich in Details unterscheiden. Einig sind sich nahezu alle Standards darin, dass die Farben Cinnemon und Fawn wie auch Chocolate und Lilac nicht erlaubt sind. Lediglich der TICA-Standard[formuliert „alle traditionellen Farben“. Alle erlaubten Farben sind bei Sibirischen Katzen auch in Point zugelassen. Das ist unter den Waldkatzenrassen einzigartig. Die Pointvariante hat einen eigenen Namen: Neva Masquarade. Die FIFe führt sie als eigenständige Rasse.

Die Sibirische Katze ist auch in ihrem Verhalten sehr ursprünglich. Hat sie die Möglichkeit dazu, ist sie ein ausgezeichneter Jäger. Sie ist bewegungsfreudig und klettert und springt außerordentlich gut. Wird sie im Kittenalter liebevoll sozialisiert, so entwickelt sie ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Menschen und ist anhänglich und umgänglich.

Sibirische Katzen benötigen einen gewissen Lebensraum, das ist mindestens eine große Wohnung mit hohem, standfestem Kratzbaum. Ein gesicherter Garten ist ideal, damit sie ihren Jagd- und Bewegungstrieb ausleben kann. Sie sollte nicht in Einzelhaltung gehalten werden. Ihr Sommerfell pflegt die Sibirische Katze allein. Im Winterfell und besonders während des Fellwechsels benötigt sie jedoch ein wenig Unterstützung. Mindestens wöchentliches Kämmen und Bürsten verhindert Verfilzungen. Der Pflegeaufwand ist jedoch wesentlich geringer als bei der Perserkatze.

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